RettungsdienstLogik Trifft Frauengesundheit
Ich komme aus einer Welt, in der wir nicht raten. Wenn im Rettungswagen jemand sagt:
„Ich bekomme keine Luft“ oder „Mein Herz rast“, dann suchen wir die Ursache.
Sofort.
Wir checken Vitalwerte, wir handeln evidenzbasiert.
Wir lassen niemanden liegen, nur weil er „ganz gut aussieht“.
In der Frauenmedizin erlebe ich oft das Gegenteil. Frauen sitzen beim Arzt mit Herzstolpern, bleierner Erschöpfung, Schmerzen oder Panikattacken aus dem Nichts.
Und bekommen zu hören: „Die Laborwerte sind unauffällig.
Fahren Sie mal einen Gang runter.“
Du gehst nach Hause.
Das Papier sagt „gesund“.
Aber dein Körper schreit weiter.
Der Fehler liegt nicht bei dir.

Miriam
Notfallsanitäterin,
Wechseljahrsberaterin,
Gründerin von Femcode
Ich arbeite mit dem Femcode Cluster Decoder.
Dabei nutze ich die Logik der Notfallmedizin:
Wenn die Lage unübersichtlich ist, hilft kein Raten -
es hilft nur radikale Struktur.
Statt einzelne Symptome isoliert zu betrachten,
legen wir alle Puzzleteile zusammen und gleichen sie mit
der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage ab.
ENTSCHLÜSSELN:
Wir sortieren das Rauschen. Was ist Stress? Was ist Stoffwechsel? Wir trennen vages Gefühl von echter Biologie.
OBJEKTIVIEREN:
Wir machen aus „Ich fühle mich komisch“ klare Parameter. Wir übersetzen dein Körpergefühl in eine Sprache,
die Ärzte verstehen.
HANDELN:
Du bekommst einen Fahrplan, der medizinisch Hand und Fuß hat. Priorisiert wie in der Triage: Das Wichtigste zuerst.

Joana
Backbone of the Movement
Jede Bewegung braucht jemanden,
der den Puls hält.
Sie ist diese Person.
Sie sorgt dafür, dass FEMCODE nicht im System verhallt, sondern sichtbar wird –
in Medien, Unternehmen und öffentlichen Gesprächen.
Sie ordnet, priorisiert, schafft Fokus.
Was ich aufbaue, bringt sie in die Welt.